WooCommerce Dienstleistungen umfassen alle Arbeiten, die ein Online-Shop auf WordPress-Basis vom ersten Aufbau bis zum laufenden Betrieb braucht, und eine Agentur kann sie ganz oder in Teilen übernehmen. Dazu gehören die Einrichtung des Shops, Zahlungs- und Versandarten, der Import vorhandener Produktdaten, die rechtlichen Seiten und die technischen Grundlagen für Suchmaschinen. Ein Shop ist technisch anspruchsvoller als eine normale Website, weil Bestellungen, Zahlungen und Kundendaten zuverlässig funktionieren müssen.
Welche Leistungen Sie tatsächlich brauchen, hängt von Ihrem Vorhaben ab. Wer Produkte selbst pflegen kann und nur den technischen Rahmen sucht, braucht weniger als ein Betrieb, der ein Kassensystem, die Buchhaltung und Marktplätze anbinden will. Ein genauer Blick auf den Leistungsumfang schützt vor Überraschungen bei Angebot und Rechnung.
Dieser Beitrag erklärt, was eine Agentur beim Aufbau eines Shops übernimmt, was bei Ihnen bleibt, was nach dem Livegang ansteht und woran Sie ein Angebot prüfen können. Die Beispiele stammen aus dem Angebot der Web Solution Jog690.
Was übernimmt eine Agentur beim Aufbau eines WooCommerce-Shops?
Sie richtet den Shop technisch und gestalterisch so ein, dass er Bestellungen annehmen kann. Der genaue Umfang wird vorab im Gespräch festgelegt, mehr dazu steht auf der Seite WooCommerce Dienstleistungen.
Üblich sind diese Arbeiten:
- Installation von WordPress und WooCommerce
- Design und Aufbau der Seiten
- Kategorien, Attribute und Varianten für Ihre Produkte
- Versandarten und Versandzonen
- Steuersätze für Österreich, Deutschland und die Schweiz
- Zahlungsarten und Prüfung des Checkout-Ablaufs
- Anpassung der Bestellmails
- Aufbau auf einer Testumgebung, bevor der Shop online geht
Wer pflegt die Produkte in den Shop ein?
In der Regel pflegen Sie die Produkte selbst ein, denn Sie kennen Sortiment, Preise und Texte am besten. Liegen die Produktdaten schon als CSV- oder XML-Datei vor, kann die Agentur sie in den Shop übernehmen.
Bei Jog690 gehört eine Einschulung dazu, damit Sie Produkte, Preise und Bestellungen danach selbst verwalten. Technische Bereiche wie Erweiterungen und Updates überlassen Sie besser der Agentur, weil ein Fehler dort den ganzen Shop lahmlegen kann.
Welche Zahlungs- und Versandarten lassen sich einrichten?
Gängige Zahlungsarten wie Kreditkarte, Lastschrift, Rechnungskauf und Vorkasse lassen sich in einem WooCommerce-Shop einrichten. Welche davon passen, hängt von Ihrer Zielgruppe und dem Land ab.
Für Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz braucht der Shop passende Versandzonen und Steuersätze. Fragen zu Umsatzsteuer und Zoll bei Lieferungen in die Schweiz gehören zum Steuerrecht und klären Sie mit Ihrem Steuerberater. Für jede Zahlung fallen außerdem Gebühren des jeweiligen Anbieters an, die Sie in Ihrer Kalkulation berücksichtigen sollten.
Wie sieht es mit Impressum, Datenschutz und AGB aus?
Ein Shop braucht Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung und einen Cookie-Banner. Eine Agentur kann diese Seiten einbinden, die Texte selbst sind aber meist Mustertexte, die ein Anwalt prüfen sollte.
Bei Jog690 richten wir den Cookie-Banner ein und legen die Rechtstexte als Mustertexte nach deutschem Recht an. Wir geben keine Rechtsberatung. Haben Sie eigene AGB, binden wir diese ein. Ob die Texte für Ihren Shop genügen, klären Sie mit einem Anwalt oder Ihrer Datenschutzbeauftragten.
Gehört SEO zum Aufbau eines Shops dazu?
Die technische Grundlage gehört dazu: klare Adressen, Produktdaten für Google, eine Sitemap und Breadcrumbs. Welche Position der Shop damit erreicht, hängt auch von Wettbewerb und Inhalten ab und lässt sich nicht zusagen.
Wer Texte und Struktur darüber hinaus auf Suchmaschinen und KI-Antworten ausrichten will, findet das Angebot unter SEO und KI-Optimierung.
Was passiert nach dem Livegang des Shops?
Nach dem Livegang braucht ein Shop laufende Pflege: Updates, Backups, Überwachung und die Prüfung des Checkouts. Das können Sie selbst erledigen oder per Wartungsvertrag an die Agentur übergeben.
Welche Punkte darin stehen sollten, erklärt der Beitrag WooCommerce Wartungsvertrag: Das sollte darin stehen. Die Pakete von Jog690 finden Sie auf der Seite WooCommerce Wartung. Das Hosting kommt je nach Größe des Shops hinzu.
Was kostet ein WooCommerce-Shop?
Ein WooCommerce-Shop kostet bei Jog690 ab 3.500 Euro zzgl. USt., den endgültigen Preis nennen wir nach dem Erstgespräch im Angebot. Der Preis hängt vom Umfang ab.
Teurer wird es, wenn der Shop mehr können muss, etwa mehrere Sprachen und Währungen, die Anbindung eines Kassensystems oder der Buchhaltung oder ein großer Produktimport. Solche Punkte werden einzeln kalkuliert. Im Betrieb kommen Hosting, Lizenzen und die Wartung hinzu.
Woran erkennen Sie ein gutes Angebot für einen Shop?
Ein gutes Angebot nennt den Leistungsumfang schriftlich und trennt Einmalkosten von laufenden Kosten. Angebote lassen sich nur vergleichen, wenn überall dasselbe darin steht.
Diese Punkte sollten Sie vor der Zusage klären:
- Welche Leistungen sind im Preis enthalten, welche kosten extra?
- Wer pflegt die Produkte ein, und gibt es eine Einschulung?
- Wie sind die Rechtstexte geregelt, und wer prüft sie?
- Gibt es eine Testumgebung, und wie läuft die Abnahme?
- Was kostet der Betrieb mit Hosting, Lizenzen und Wartung?
- Bleiben Zugänge, Inhalte und Kundendaten bei Ihnen?
Häufige Fragen
Das sind alle Arbeiten, die ein Online-Shop auf WordPress-Basis vom Aufbau bis zum Betrieb braucht. Dazu gehören die Einrichtung des Shops, Zahlungs- und Versandarten, der Import von Produktdaten, die rechtlichen Seiten, die Grundlagen für Suchmaschinen und die Wartung.
Bei Jog690 beginnt ein Shop ab 3.500 Euro zzgl. USt. Zusatzfunktionen wie mehrere Sprachen, Anbindungen oder ein großer Produktimport werden einzeln kalkuliert, den Preis nennen wir im Angebot nach dem Erstgespräch.
In der Regel Sie selbst im Shop-Backend. Bei Jog690 gibt es dafür eine Einschulung, und vorhandene Produktdaten als CSV- oder XML-Datei können in den Shop übernommen werden.
Das ist ratsam, denn Mustertexte ersetzen keine Rechtsberatung. Lassen Sie Impressum, Datenschutzerklärung, AGB und Widerrufsbelehrung vor dem Start von einem Anwalt prüfen.
Ein Shop braucht laufend Updates, Backups und Überwachung. Sie können das selbst erledigen oder per Wartungsvertrag an eine Agentur übergeben.
